Durch das vorläufige Scheitern der Internetzensur* à la Leyen sind die Hintermänner nun gezwungen öffentlicher aufzutreten, wenn sie ihre Ziele durchsetzen wollen. Es geht gewissen Gruppen eben nur darum, das Internet kontrollieren zu können. Wäre die erforderliche Infrastruktur erstmal vom Staat bezahlt und geschaffen worden, wäre das natürlich eine tolle Sache für sie gewesen. Und besteht diese Infrastruktur erstmal, so ist der Fuss in der Tür und man kan es für weitere Dienste nutzen. “Die Investitionen können sich dann noch in vielfältiger Weise bezahlt machen” wie man in den Reihen der Hintermänner sagt.
Anti-Piraterie-Abkommen für Netzsperren bei Urheberrechtsverstößen
Mit der “ACTA (Anti Counterfeiting Trade Agreement)”, ist nun einer der Unterstützer aus der Stille getreten und fordert, wie schon von der Leyen, Netzsperren im Kampf gegen .. nunja .. äh .. FÜR ihre eigenen Ziele. Weitere Informationen bei heise.de. Für mich jedenfalls war klar, das nach Leyens Scheitern nun weitere Akteure die Bildfläche betreten werden und nun offener und direkter nach Netzsperren und Zensur zu ihrem eigenen Vorteil fordern.
Das ist gut so. Denn diese “bösen Mächte” muss man bekämpfen. Für ein freies, offenes Internet!
*(Internetzensur à la Leyen = Konspiritativer Versuch, das Internet unter dem Vorwand des Schutzes vor Kinderpornographie zu zensieren)

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