Hardy Schober hat beim Amoklauf von Winnenden seine 16jährige Tochter verloren. Nun hat er vor mit einem Aktionsbündnis gegen die Ursachen von Amokläufen zu kämpfen und zukünftige Amokläufe zu erschweren.
Hauptziel seiner Aktion sind Änderungen im Waffengesetz bezüglich Jugendlicher, sowie auch eine Einschränkung von Killerspielen. Zwar halte ich Killerspiele eher für nützlich als für schädlich, aber in vielen Punkten hat der Mann trotzdem Recht.
Deshalb möchte ich auch dazu aufrufen, ihn zu unterstützen und seine Webseite zu besuchen.
Ich wünsche dem Vorhaben alles Gute und viel Erfolg. Da ein Vater der sein Kind verloren hat nicht zwangsläufig Webmaster und Internetexperte ist, sieht der Webauftritt noch etwas dürftig aus. Aber einerseits wirds mit der Zeit sicher besser, vielleicht helfen auch noch ein paar Hinzukömmlinge. Vor allem aber gehts hier ja um das Thema, nicht ums Design.
Quelle und Interview: Stern.de

Wenn der Mann die Ursachen bekämpfen will, soll er dafür sorgen, dass Eltern sich um ihre Kinder kümmern und nicht unschuldige Sportschützen, Jäger und PC-Spieler denunzieren. Das sind Methoden wie im tiefsten Mittelalter.