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Kino - Kino

96 Hours – Taken

Intro
Liam Neeson in Bestform. Der Film ist durchgehend super gemacht. In keiner Minute kommt Langeweile auf.
Bitte entschuldigt meinen schonungslos offenen Klartext an dieser Stelle. Aber am besten hat mir gefallen das in diesem Film der gewissenlose kriminelle menschliche Abschaum einfach knallhart auf die Fresse kriegt.

Story
Bryan Mills (Liam Neeson) lebt als Single in überschaubaren Verhältnissen und scheint ein netter Typ zu sein. Er lebt von seiner Frau Lenore (Famke Janssen) getrennt, die schon einen reichen Neuen hat. Zu Kim (Maggie Grace), seiner Tochter, hat er kaum Kontakt – was er sehr bedauert und sich bemüht diesen zu verbessern. Toll wenn sich die Tochter dann über sein Geburtsgeschenk, eine kleine Karaoke-Anlage freut.. nicht so toll, wenn die Freude nach 20sec vom Stiefvater durch ein neues Pony getopped wird. Als Kim dann seine Zustimmung für eine Europa Reise braucht, gibt Bryan diese nur widerwillig. Während eines Kontrollanrufes bewahrheiten sich seine Befürchtungen: Kim und ihre Freundin werden entführt. Bryan nimmt die Angelegenheit selbst in die Hand und wärmt seine alten Kontakte aus seinem Agentenleben wieder auf. In Paris angekommen stellt er den Kriminellen unerbittlich nach und sprengt eine große Verschwörung auf.

Angucken oder nicht?
Auf jeden Fall! Geile Story. Schön zu sehen wie sich jemand kompromisslos für das Gute einsetzt und damit sogar ausnahmsweise Erfolg hat. Da kann man auch mal verzeihen das er unglaublich kugelsicher ist, und der Plot des Films auch ein paar kleine Schwächen hat.

Links:

www.kino.de

www.imdb.com

2 comments to 96 Hours – Taken

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